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    <title>MitKrebs</title>
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    <description>Angehörige eines an Krebs erkrankten Mannes</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
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    <title>so schnell und so langsam</title> 
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    <description>Nach langer Zeit komme ich erst heute wieder hierher, denn zu aufreibend und traurig, mit Hoffnungsschimmer dann und wann, war die Zwischenzeit. Es ist kaum zu erkl&amp;auml;ren, wie schnell der Tag und die Nacht vorbei sind durch die Fahrten zum Arzt, das Warten und Abholen der nachbestellten Medikamente, das Einkaufen der endlich einmal mit Appetit gegessenen Lebensmittel, der Zuruf auf noch einen Tee oder das zum Bett gebrachte Schmerzmittel. Der Wechsel der Stimmungen, die Gesichtsausdr&amp;uuml;cke...</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>mikr</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 mikr</dc:rights>
    <dc:date>2012-04-25T16:10:14Z</dc:date>
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    <title>sonderbar</title> 
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    <description>In einem Buch habe ich gelesen, dass pflegende Angeh&amp;ouml;rige &quot;sonderbar&quot; werden. Damit ist gemeint, ihr Verhalten ist der Umwelt nicht (mehr) verst&amp;auml;ndlich. So f&amp;uuml;hle ich mich auch oft: Ich kann mich nicht verst&amp;auml;ndlich machen oder habe keine Lust, Erkl&amp;auml;rungen abzugeben. Es nervt mich, wenn mein Vater im 86. Lebensjahr st&amp;auml;ndig jammert, er k&amp;ouml;nne nicht mehr so, aber gleichzeitig von einem Ausflug  f&amp;uuml;r einen ganzen Tag in eine fremde Stadt erz&amp;auml;hlt. Das kann mein...</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>mikr</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 mikr</dc:rights>
    <dc:date>2012-04-01T17:57:17Z</dc:date>
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    <title>schlaflos</title> 
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    <description>Eigentlich kann ich trotzdem erholsam schlafen und dann in den Tag aufstehen. Heute nicht. 5 Uhr ist nicht meine Zeit. Es ist noch dunkel, mein Mann schl&amp;auml;ft tief. Hoffentlich hat er die Kraft, die er sich w&amp;uuml;nscht, f&amp;uuml;r eine Besprechung im B&amp;uuml;ro. Langsam aus dem Bett, langsam unter die Dusche, das Handtuch &amp;uuml;ber die T&amp;uuml;r, damit er es greifen kann und sich nicht b&amp;uuml;cken muss. Der Abstand zur Wanne muss stimmen. Hei&amp;szlig; muss das Wasser sein, damit sich die verkrampften...</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>mikr</dc:creator>
    
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    <title>letzte Chance</title> 
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    <description>Eine grausame Nachricht. Die Medikamente schlagen nach nur 3 Monaten nicht mehr an. Selbst neueste Forschung und Entwicklung knackt der Krebs. Geahnt, gewusst, verzweifelt. Kann eine Chemotherapie dem Krebs Einhalt gebieten? Verbindende Tr&amp;auml;nen. Womit kann ich zum Essen und Trinken verlocken, wenn die Aussichten in begrenzte Zeit laufen? Wie die Zeit geniessen, wenn die Kraft schwindet? Wieder ein entt&amp;auml;uschtes Aufrappeln. Opiat sei Dank, er schl&amp;auml;ft. Oder drusselt er beim H&amp;ouml;rspiel?...</description>
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  <item rdf:about="https://MitKrebs.blogger.de/stories/2029037/">
    <title>Tag - Nacht</title> 
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    <description>Heute schreibe ich am Tag. Die Stimmung in der Nacht ist immer sehr speziell. Wir wohnen in einer ruhigen Gegend und das Haus ist ab 23 Uhr still. Keine Musik, selten Getrappel von Heimkehrenden auf der Treppe, ein Husten und manchmal poltert die Sp&amp;uuml;lung von oben. Noch ist das Fenster nicht die ganze Nacht zum L&amp;uuml;ften ge&amp;ouml;ffnet und der Fr&amp;uuml;hling darf so nur am Tag zu uns. Ich l&amp;uuml;fte, ich helfe auf und aus dem Bett, ich decke zu. Auch die Lippen und die Nasenspitze. Ich schnuppere...</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>mikr</dc:creator>
    
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    <dc:date>2012-03-26T17:23:27Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://MitKrebs.blogger.de/stories/2028095/">
    <title>zweisam -einsam</title> 
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    <description>Wir waren uns immer oder meistens gute Zuh&amp;ouml;rende. Lieblingsrituale beim Sonntagsfr&amp;uuml;hst&amp;uuml;ck, wenn er nach dem Laufen Br&amp;ouml;tchen mitbrachte, manchmal mit kleinen Gourmet-Happen vom Feinkostgesch&amp;auml;ft am Abend mit Wein oder einfach so von Sofa zu Sofa. Mitten in so ein Ritual platzte der Schmerz und nahm mir meinen Mann. Er kann sich nur noch auf sich konzentrieren, meistens jedenfalls. Das meistens dreht sich um und l&amp;auml;sst die Zukunft zur&amp;uuml;ck. Andere machen schon seit Jahren...</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
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    <dc:date>2012-03-25T00:00:47Z</dc:date>
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    <title>Ich habe Mit-Krebs</title> 
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    <description>Gibt es eine Krankheit, die angeh&amp;ouml;rig sein beschreibt? Ich habe jetzt nicht gesucht, aber f&amp;uuml;r mich habe ich Mit-Krebs. Oder Co-Krebs? Jedenfalls bestimmt die Krebserkrankung meines Mannes mein Leben mit.
Wer ihn nicht kennt, kann es nicht sehen. Wer ihn lange kennt, sieht das schmale Gesicht, die dunklen Augenr&amp;auml;nder, den langsamen Gang, wundert sich, dass er nicht Auto f&amp;auml;hrt, oder Fahrrad. Er geht wie ein alter Mann zum Bus, zum Einkaufen, l&amp;auml;chelt milde und klagt nicht. Er...</description>
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